Traditionelles Fischessen am Aschermittwoch

Mit MdL Ruth Müller und Kreisvorsitzenden aus Dingolfing Dr. Bernd Vilsmeier

MdL Ruth Müller sprach über SPD-Erfolge

SPD-Ortsvorsitzende Theresa Bergwinkl konnte beim traditionellen Fischessen am Aschermittwoch MdL Ruth Müller als Rednerin zu den Themen Martin Schulz, SPD-Erfolge in der großen Koalition und das Gesundheitswesen in der Region begrüßen. Weitere Gäste waren der Kreisvorsitzende aus Dingolfing/Landau Bernd Vilsmeier und Zweiter Bürgermeister Johann Sarcher.

Es geht ein Ruck durch das Land, verspürten Ruth Müller und Theresa Bergwinkl, als sie vom politischen Aschermittwoch in Vilshofen mit Martin Schulz berichteten. Martin Schulz spreche die Sprache der Menschen und scheue sich nicht fehlerhafte Reformen auf den Prüfstand zu stellen, das habe auch die 5000 Besucher überzeugt und mache den politischen Gegner nervös. Die SPD müsse selbstbewusster auftreten, denn sie habe in den letzten Jahren vieles zum Wohle der Bürger auf den Weg gebracht, weil sie in ihrer Politik die Menschen in den Mittelpunkt stellt, sagte die Heimatabgeordnete Ruth Müller. Das gelte sowohl für den Bundes- wie den Landtag. Aus der Positivliste nannte sie u.a. die Mietpreisbremse, den Mindestlohn – der Millionen von Menschen eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gebracht hat. Auch das Integrationsgesetz, das Pflegestärkungsgesetz und das Elterngeld plus tragen die Handschrift der SPD. Die Mittel für die Städtebauförderung, wovon auch Vilsbiburg immer wieder profitiert, wurde auf 700 Millionen Euro erhöht. In der Region Landshut gebe es viele Gesundheitseinrichtungen und zahlreiche Selbsthilfe-gruppen. Deshalb mache sich die SPD im Landkreis dafür stark „Gesundheitsregion plus“ zu werden, um die einzelnen Akteure miteinander zu vernetzen und präventive Maßnahmen zu fördern. Denn es kann Gutes noch verbessert werden. Dazu brauche man aber kein neues Krankenhaus, meinte die Rednerin. Damit der Ausbau im Krankenhaus Vilsbiburg zügig in Angriff genommen werden kann, die Gynäkologie erhalten bleibe und wieder eine weitere Frauenarztpraxis nach Vilsbiburg kommt, dafür wolle sie sich mit ihren Kreistagskolleginnen und Kollegen einsetzen.